KI-Beratung und Strategie
Sie erfahren, wo KI in Ihrem Betrieb am meisten Zeit spart, und erhalten eine priorisierte Roadmap, die genau dort ansetzt.
KI-Beratung am Bodensee
Egal, wo Ihr Betrieb heute steht: Wir finden den passenden Einstieg, implementieren den ersten Baustein und weisen Ihr Team persönlich ein.
Erfahrungswerte
Diese Engpässe begegnen uns in der Praxis immer wieder. Wir lösen sie der Reihe nach, bis KI fest in Ihrem Arbeitsalltag verankert ist.
Engpass 01
Jede Woche neue KI-Werkzeuge: Welches davon Ihrem Betrieb Arbeit abnimmt, ist kaum zu erkennen.
KritikalitätSehr hoch
Unser Ansatz: Potenziale aufzeigen und mit einem Baustein starten.
Engpass 02
Lückenhafte, veraltete oder widersprüchliche Daten machen KI-Ergebnisse unzuverlässig.
KritikalitätSehr hoch
Unser Ansatz: Daten prüfen, strukturieren und validieren.
Engpass 03
Wird das Team nicht eingebunden und geschult, bleibt die KI-Lösung im Alltag ungenutzt.
KritikalitätHoch
Unser Ansatz: Mitarbeitende früh einbinden und persönlich einweisen.
Engpass 04
Unklare Datenflüsse und Zugriffsrechte blockieren die Freigabe für den KI-Einsatz.
KritikalitätHoch
Unser Ansatz: DSGVO und EU AI Act von Beginn an berücksichtigen.
Engpass 05
Was kostet die Einführung, was spart sie ein? Ohne diese Rechnung fällt keine Entscheidung.
KritikalitätErhöht
Unser Ansatz: Zeitersparnis beziffern, Kosten zum Festpreis zusagen.
Engpass 06
Das Tagesgeschäft bindet die Fachkräfte, die Ihre KI-Einführung vorantreiben sollen.
KritikalitätErhöht
Unser Ansatz: Konzeption, Implementierung und Betrieb übernehmen.
Die Balken zeigen unsere qualitative Einschätzung der Kritikalität für den Projekterfolg. Die Gewichtung hängt von Ihrer Ausgangslage ab.
KI im Arbeitsalltag
KI-Werkzeuge entwickeln sich im Monatstakt, und wer nicht mitkommt, ist schnell abgehängt. Den Vorsprung holen Betriebe, deren Team sicher damit arbeitet. Investiert wird trotzdem fast nur in die Technik:
93%Technik: Modelle, Software, Infrastruktur
7%Menschen: Schulung, Einbindung, Begleitung
Wissen Sie, welche KI-Tools Ihr Team gerade nutzt?
Damit haben Sie den Überblick, der vielen Betrieben fehlt. Unser Rat: Halten Sie die Liste schriftlich fest und prüfen Sie je Tool, wo die eingegebenen Daten landen.
Dann läuft KI bei Ihnen wahrscheinlich über private Konten, ohne Kontrolle über die Daten. Freigegebene Werkzeuge und eine kurze Einweisung beenden das.
01
Ihr Team nutzt KI vermutlich längst, nur mit privaten Konten. Was dort eingegeben wird, sehen Sie nicht.
Weiß jeder in Ihrem Team, welche Daten nicht in eine KI gehören?
Das ist die wichtigste Grundlage überhaupt. Nehmen Sie die Regel in die Einarbeitung auf, dann kennen sie auch alle, die später dazukommen.
Dann entscheidet jeder selbst, was er hochlädt. So entsteht schnell ein Datenschutzverstoß, ganz ohne Absicht.
02
Kundendaten und Preise landen in öffentlichen KI-Tools, meist aus Unwissen. Verbote helfen kaum, eine klare Einweisung schon.
Prüft Ihr Team KI-Ergebnisse, bevor sie das Haus verlassen?
Genau so sollte es sein. Ein festes Vier-Augen-Prinzip für Kundentexte und Zahlen hält die Prüfung verlässlich, auch wenn es eilt.
Dann gehen Fehler direkt zum Kunden. Wer geschult ist, kennt die typischen Schwachstellen und prüft gezielt nach.
03
KI formuliert auch Fehler überzeugend. Ohne Schulung fallen sie oft erst auf, wenn der Kunde sie findet.
Gibt es bei Ihnen eine schriftliche KI-Richtlinie?
Das schafft Klarheit für alle. Gehen Sie die Richtlinie einmal gemeinsam mit dem Team durch, an echten Beispielen aus Ihrem Alltag. So wird sie gelebt statt abgeheftet.
Dann weiß Ihr Team nicht, was erlaubt ist. Eine Richtlinie auf einer Seite schafft Klarheit, am besten gemeinsam mit dem Team erarbeitet.
04
Ohne klare Regeln verschenken die einen Zeit, und die anderen gehen unnötige Risiken ein.
Wurde Ihr Team im Umgang mit KI geschult?
Damit erfüllen Sie bereits einen Kernpunkt der KI-Verordnung. Halten Sie Inhalte und Teilnehmende schriftlich fest und frischen Sie das Wissen jährlich auf, die Werkzeuge ändern sich schnell.
Dann besteht Handlungsbedarf: Die Pflicht gilt, sobald Ihr Team KI nutzt. Der übliche Nachweis ist eine dokumentierte Schulung.
05
Seit Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, für KI-Kompetenz im Team sorgen (KI-Verordnung, Art. 4).
Haben Sie mit Ihrem Team offen über KI und seine Sorgen gesprochen?
Das zahlt sich aus, denn wer offen fragen darf, probiert mehr aus. Bleiben Sie dran, etwa mit zehn Minuten im Teammeeting, in denen jemand zeigt, wobei KI zuletzt Arbeit abgenommen hat.
Dann wächst die Unsicherheit im Stillen. Wer versteht, was KI kann und was nicht, arbeitet entspannter und probiert mehr aus.
06
KI verändert die Arbeit im Monatstakt. Wer nicht mitkommt, fürchtet um seinen Platz und sagt es selten.
Fast alle nutzen KI. Die wenigsten richtig.
Unternehmen, die KI regelmäßig nutzenfast 9 von 10
Unternehmen, die mit KI messbar mehr Gewinn erzielen6 %
Den Unterschied macht die Einführung: angepasste Abläufe und ein Team, das sicher damit arbeitet.
Häufigster Grund gegen KI: fehlende Schulung.
Warum Beschäftigte KI nicht nutzen, obwohl sie damit Zeit sparen würden:
Sie bräuchten erst eine Schulung43 %
Der Arbeitgeber schränkt die Nutzung ein35 %
Angst, ersetzt oder abhängig zu werdenunter 10 %
Ihr Team braucht eine KI-Schulung.
Je früher, desto größer der Vorsprung. Mit geschultem Team bringt jede KI-Lösung mehr, ob gekauft oder von uns entwickelt.
Halbtägige Schulung für Ihr Team, ab 480 €
Lösungen
Sie brauchen keinen eigenen KI-Experten. Wir beraten, implementieren, schulen Ihr Team und betreuen das System im laufenden Betrieb.
Sie erfahren, wo KI in Ihrem Betrieb am meisten Zeit spart, und erhalten eine priorisierte Roadmap, die genau dort ansetzt.
Routinearbeit zwischen Postfach, ERP und Ablage läuft automatisch. Die Freigabe bleibt bei Ihrem Team.
Passt keine Standardsoftware, entwickeln wir Anwendungen, Dashboards und Schnittstellen nach Ihren Prozessen.
KI-Agenten erledigen mehrstufige Aufgaben, Wissensassistenten (RAG) antworten aus Ihren Unterlagen, Dokumente werden automatisch ausgelesen.
Ihr Team lernt KI an den eigenen Aufgaben und weiß danach, was erlaubt ist und wie es Ergebnisse prüft.
KI arbeitet in den Systemen, die Sie schon nutzen: ERP, CRM, Ablage und E-Mail. Ein Systemwechsel ist nicht nötig.
Anwendungen
Überall, wo Ihr Team Daten abtippt, sucht oder sortiert, steckt Automatisierungspotenzial. Ein Auszug aus den häufigsten Einsatzfeldern:
KI ist die neue Elektrizität.
Service
Antworten aus Handbüchern und Richtlinien, mit Quellenangabe.
Marketing
Newsletter und Produkttexte als Entwurf, in Ihrer Tonalität.
Buchhaltung
Rechnungsdaten extrahieren und der Bestellung zuordnen.
Vertrieb
Ein Agent analysiert die Anfrage und erstellt den Angebotsentwurf.
Qualität
Fehlerbild und Charge erfassen, Maßnahmen ableiten.
Technische Doku
Anleitungen und Datenblätter übersetzen, mit konsistenter Terminologie.
Geschäftsführung
Kennzahlen aus mehreren Systemen zum Monatsbericht konsolidieren.
Vertrieb
Vor dem Kundentermin alle relevanten Informationen zur Firma bündeln.
Marketing
LinkedIn-Beiträge planen und vorbereiten, Veröffentlichung nach Freigabe.
Einkauf
Preis, Menge und Termin automatisch mit der Bestellung abgleichen.
Service
Anliegen klassifizieren und an die zuständige Stelle leiten.
ERP
Dubletten und Lücken erkennen, Korrekturen vorschlagen.
Verwaltung
Aus Notizen ein strukturiertes Protokoll mit Aufgaben und Fristen.
E-Commerce
Merkmale aus Datenblättern automatisch in Shop und ERP übernehmen.
Website
Beantwortet Kundenanfragen rund um die Uhr, auf Basis Ihrer Unterlagen.
Anwendungen im Detail
Vier Einsatzszenarien mit Beispieldaten: was die KI erledigt, wo Ihr Team freigibt und wie Fehler abgefangen werden.
Anwendungsbeispiel mit Beispieldaten
Anfragen kommen per Mail, jede anders formuliert. Bis ein Angebot steht, prüft jemand die Mail, recherchiert den Vorauftrag und überträgt alles manuell ins ERP.
In der Praxis
2 Tage auf 3 Stunden
ErgebnisDer Angebotsentwurf steht bereit, bevor jemand die Mail öffnet. Ihr Team prüft nur noch und gibt frei.
Anwendungsbeispiel mit Beispieldaten
Das Wissen ist über Handbücher, Serviceberichte und E-Mails verteilt. Wer eine Antwort braucht, sucht lange oder fragt den einen Kollegen, der sie kennt.
In der Praxis
6 h auf 76 min je Servicefall
Bei TROESTER lag die Lösungszeit für Servicefälle am Ende eines zweiwöchigen Piloten bei 76 Minuten statt rund sechs Stunden. Der Wissensassistent antwortet mit Quelle und greift auf zwölf Systeme zu.
ErgebnisJede Antwort kommt mit Fundstelle und ist sofort überprüfbar.
Anwendungsbeispiel mit Beispieldaten
Neue Produkte brauchen Beiträge für LinkedIn, Newsletter und Website, mit Text und Bild. Im Tagesgeschäft bleibt das oft liegen.
ErgebnisFertige Entwürfe mit Text und Bild für jeden Kanal, jede technische Angabe mit dem Datenblatt abgeglichen.
Beispielrechnung mit angenommenen Werten
3 Stunden auf 45 Minuten je Produkt
Annahme: drei Kanäle mit je 60 Minuten manuellem Aufwand. Mit dem KI-Entwurf verbleiben je 15 Minuten für Prüfung und Anpassung.
Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen wir das im Erstgespräch nach.
Anwendungsbeispiel mit Beispieldaten
Anfragen kommen über Formular, Messe und Postfach. Welche zuerst bearbeitet wird, entscheidet oft der Zufall, und vielversprechende Anfragen bleiben liegen.
ErgebnisDer Vertrieb sieht jeden Morgen, welche Anfragen Priorität haben, und warum.
Beispielrechnung mit angenommenen Werten
4 Stunden auf 80 Minuten pro Woche
Annahme: 40 Anfragen pro Woche und je 6 Minuten für Sichtung und Einordnung. Mit der KI-Einstufung verbleiben je 2 Minuten für die Prüfung.
Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen wir das im Erstgespräch nach.
Begleitung & Preise
Sie wissen vor jedem Schritt, was er kostet und was danach steht. Projektleitung, Implementierung und Einweisung liegen bei uns.
Ob Papier, Excel oder ERP: Wir setzen dort an, wo Ihr Betrieb heute steht.
Technologie allein reicht nicht.
30 Minuten, per Video oder vor Ort am Bodensee. Wir analysieren Ihren Prozess, danach wissen Sie, ob sich KI dort wirtschaftlich lohnt.
ErgebnisErste EinordnungNächster Schritt
0 €
Wir prüfen Datenqualität und Prozesse, definieren die Systemarchitektur und binden die verantwortlichen Mitarbeitenden frühzeitig ein.
ErgebnisRoadmapFestpreis-Angebot
Preis nach Umfang
Wir integrieren und validieren das KI-System in Ihrer Systemlandschaft. Go-live in der Regel nach vier bis sechs Wochen.
ErgebnisIntegriertes SystemDokumentation
durchschnittlich3.900 €
Praxisnahe Einweisung Ihres Teams und vier Wochen Begleitung nach dem Go-live.
ErgebnisEinweisungVier Wochen Begleitung
inklusive
Betrieb, Monitoring, Updates und KI-Nutzung bis zu einem vereinbarten Kontingent.
ErgebnisLaufender BetriebUpdates
ab 129 €im Monat
Dazu buchbar
Halbtägige Schulung für Ihr Team mit Praxisübungen zu Ihren Prozessen
ab 480 €
Größere Vorhaben validieren wir vorab mit Ihren echten Daten. Umfang und Preis klären wir im Erstgespräch.
Der Festpreis gilt für einen schriftlich definierten Leistungsumfang. Zusätzliche Anforderungen setzen wir nach Ihrer Freigabe um.
Digitalbonus Bayern: bis zu 50 % Zuschuss für kleine Unternehmen, Antrag vor der BeauftragungGemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Datenschutz planen wir von Anfang an mit ein (Privacy by Design). Welche Modelle und Anbieter wir einsetzen, wo Ihre Daten liegen, wie lange sie gespeichert werden und wer Zugriff hat, legen wir vor dem Start schriftlich fest.
Wir implementieren KI-Systeme, die den strengen Anforderungen des EU AI Act entsprechen.
Jedes System verarbeitet ausschließlich die Daten, die es für seine Aufgabe benötigt.
Über uns

Gründer und Geschäftsleitung
Verbindet drei Jahre KI-Expertise mit fundierter Prozessanalyse. Verantwortet Strategie und Projektleitung bis zum produktiven Einsatz.
Leitung Softwareentwicklung
Sechs Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung. Implementiert KI-Anwendungen und Schnittstellen, passgenau integriert in Ihre Systemlandschaft.
Kontakt
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Termin über Calendly buchenCalendly ist ein Dienst aus den USA. Lieber ohne? Dann schreiben Sie uns oder rufen Sie an.
Schreiben Sie uns kurz, welcher Prozess Zeit kostet und mit welchen Systemen Sie arbeiten.
E-Mail schreibenHäufige Fragen
Dafür ist vorgesorgt. Die KI erstellt Entwürfe, die Ihr Team freigibt, belegt jede Antwort mit einer Fundstelle und markiert Unklares, statt zu raten. Vor dem Go-live validieren wir das System mit realen Fällen aus Ihrem Alltag.
Fundstelle gefundenEntwurf mit Quelle, Ihr Team gibt frei
Keine FundstelleKeine erfundene Antwort, der Fall wird markiert
Dann fangen wir bei Ihrem Team an. Die Mitarbeitenden wissen am besten, welche Aufgaben im Alltag Zeit kosten. Wir sammeln diese Aufgaben gemeinsam mit Ihnen, zum Beispiel über eine einfache Liste, auf der jeder markiert, was ihn aufhält. Im Erstgespräch bewerten wir, wo KI den größten Nutzen bringt und wo nicht.
Nur, wenn Sie zustimmen. Unser Server steht in Helsinki, die Sicherungen liegen in Deutschland. Für die KI selbst gibt es zwei Wege: ein führendes Modell eines US-Anbieters, abgesichert über einen Auftragsverarbeitungsvertrag, oder ein europäisches Modell, wenn Ihre Daten das verlangen. Welchen Weg wir gehen, legen wir vor Projektbeginn verbindlich mit Ihnen fest.
Zum Training von KI-Modellen werden Ihre Daten nur genutzt, wenn Sie das ausdrücklich wünschen.
Für einzelne Texte ist ChatGPT ein gutes Werkzeug. Es bleibt aber ein Chatfenster: Ihr Team kopiert Inhalte hinein und Ergebnisse wieder heraus. Wir integrieren die KI in Ihre Prozesse. Sie greift auf Ihr Firmenwissen zu, hält Ihre Freigaberegeln ein und übergibt Ergebnisse direkt an Ihre Programme.
Das Erstgespräch ist kostenfrei. Eine Umsetzung kostet im Durchschnitt 3.900 €. Den Festpreis legen wir vorher schriftlich für einen definierten Leistungsumfang fest.
Ob sich ein Projekt rechnet, bewerten wir vorab am Zeitaufwand, den der Prozess heute verursacht. Nach dem Go-live messen wir ihn erneut. Kleine Unternehmen in Bayern können über den Digitalbonus bis zu 50 % Zuschuss erhalten, der Antrag erfolgt vor der Beauftragung.
Wir integrieren die KI in die Systeme, mit denen Ihr Team heute arbeitet: per Schnittstelle, per Import und Export oder über Ihr Postfach. Die technische Machbarkeit klären wir im Erstgespräch.
Ja. Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung, dass Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sorgen. Das gilt schon, wenn Ihr Team ChatGPT oder Copilot im Arbeitsalltag nutzt, nicht erst bei eigenen KI-Systemen. Eine bestimmte Prüfung schreibt das Gesetz nicht vor. Wir schulen Ihr Team an Ihren eigenen Abläufen und dokumentieren die Teilnahme.
Indem wir es von Anfang an einbinden. Die Mitarbeitenden, die den Prozess heute verantworten, zeigen uns ihre Arbeitsweise und gestalten das System mit. Die KI übernimmt Routinearbeit, die Entscheidung bleibt bei Ihrem Team. Zum Go-live folgt eine Einweisung, auf Wunsch eine halbtägige Schulung mit Praxisübungen. Konzeption, Implementierung und Betrieb übernehmen wir, den Zeitaufwand für Ihr Team beziffern wir im Angebot.
In der Regel vier bis sechs Wochen bis zum Go-live. Zeitplan und Festpreis legen wir verbindlich im Angebot fest. Danach begleiten wir Sie vier Wochen, im Preis inbegriffen.
Ihr System läuft unabhängig davon weiter. Bei Urlaub oder Krankheit informiert Sie eine automatische Nachricht, ab wann wir wieder erreichbar sind. Betriebsdokumentation und Zugänge liegen bei Ihnen, so bleiben Sie jederzeit handlungsfähig.
Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns: info@synaptiq-ai.de